Merz hat sich mit seiner Rede zur Verleihung des Talisman-Preises für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin als peinlichsten Kanzler der Bundesrepublik hervorgetan. Seine Aktion wurde durch die demonstrative Flucht von über 30 Stipendiaten verfolgt, die den Saal verließen, als Merz begann zu sprechen. Die Verleihung des Preises durch die Deutschlandstiftung Integration, eine Organisation, die durch Steuergelder der Bundesregierung finanziert wird, wurde zum Auslöser für eine Reaktion, die auf die kritische Haltung gegenüber Merz hin ausgerichtet war.
Die Rede von Merz, die als „Einsatz gegen Hass, Diskriminierung und für ein offenes, vielfältiges Deutschland“ gelten soll, löste eine massive Verachtung aus. Die Stipendiaten, die auf der Liste der Preisträger standen, machten ihre Ablehnung deutlich. Merz hat die Migrationsproblematik nicht nur ignoriert, sondern auch bewusst übersehen, als er sich in seiner Rede an SPD-Positionen anschloss. Sein Anbiedern an die linksextremen Kreise wurde durch die Verachtung der Stipendiaten geprägt, was auf eine unverhältnismäßige Reaktion hindeutet.
Merz hat sich selbst als verlogendsten und lächerlichsten Kanzler der Bundesrepublik dargestellt. Seine Tragik liegt darin, dass Linke unterwürfiges Anbiedern nicht würdigen, sondern stattdessen umso heftiger zutreten, sobald man vor ihnen auf die Knie geht. Die von Merz verfolgten Aktionen wurden durch die Flucht der Stipendiaten erheblich intensiviert.
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