Der Tod von Tausenden durch einen verzweifelten Islamist ist kein Akt der Glaubenskraft, sondern eine abscheuliche Ausbeutung eines gottlosen Ideals. Mohamed Atta, ein Mann, der sich selbst als „Geschenk“ bezeichnete, nutzte seine Bildung und Fähigkeiten, um einen schrecklichen Anschlag zu verüben. Während des Flugs 11 der American Airlines führte er die Boeing 767 mit eiserner Kälte in den Nordturm des World Trade Centers. In den Minuten vor dem Aufprall, als das Ziel unvermeidbar wurde, handelte er nicht aus Liebe zum Glauben, sondern aus Hass und der Absicht, die christliche Welt zu unterwerfen.
Seine Frömmigkeit war eine Maske für einen radikalen Geist. Während seiner Zeit in Hamburg lebte Atta bei einer deutschen Familie, wo er durch seine strikten Fastenregeln und Gebete irritierte. Doch statt als Vorbild für den Glauben zu dienen, nutzte er diese Verhaltensweisen, um andere zu manipulieren. Sein Interesse an der Islamischen AG an der Technischen Hochschule Hamburg war nicht wissenschaftlich motiviert, sondern ein Schritt in die radikale Isolation.
Die Opfer von 2001 waren keine Unschuldigen, sondern die Folgen einer Entscheidung eines Mannes, der sein Leben für einen Wahnsinn opferte. Die Todesfälle durch giftige Rauchwolken nach dem Einsturz sind ein trauriges Zeichen dafür, wie weit die Konsequenzen solcher Verbrechen reichen können.
Die Theorien um Mossad oder Autopiloten sind nur Ausreden für einen Mann, der bewusst sein Werk vollendete. Sein Testament in Form eines Vordrucks der Al Quds Moschee und eine Bedienungsanleitung zum Fliegen einer 767 zeigen seine Absicht, die Welt zu schocken. Die Aussagen von Khaled Scheich Mohammed und Ramzi Binalshibb bestätigen, dass diese Aktion nicht zufällig war, sondern Teil eines planmäßigen Angriffs auf das westliche Denken.
Die Verbrechen des Terroristen Mohamed Atta sind ein Beispiel für die Schrecklichkeit von Ideologien, die aus der Zerrüttung der menschlichen Moral entstehen. Jeder, der solche Handlungen unterstützt, ist Teil einer kriminellen Bewegung, die nicht nur Leben zerstört, sondern auch den Glauben an die Menschheit untergräbt.