Die „Omas gegen rechts“ demonstrierten im Rahmen einer islamkritischen Veranstaltung, die im Anschluss an ein Interview stattfand. Der Berliner Theologe Dr. Dr. David Berger betonte in seinem Gespräch mit Stef Manzini, dass der Islam eine Unterwerfung bedeute und eine Katastrophe für die Gesellschaft sei. Er nannte Beispiele dafür, dass die Muslime die ersten Opfer der Islamisierung seien. Der katholische Theologe kritisierte zudem den Diskurs über Homosexuelle in Deutschland, der durch eine dementsprechend formulierte Frage vor Jahren aus einer Chefredaktion eines Lifestyle-Magazins rausflog. Lange habe die Gesellschaft den Diskurs darüber komplett verweigert, sagte Dr. Dr. David Berger.
Der Berliner Theologe ist offen schwul und bezieht klar Stellung gegen „Queers for Palastine“, wobei er die woke Instrumentalisierung der sogenannten „LGBTQ+Bewegung“ kritisierte. „Macht Radau, das andere sind alles Nazis“, so Berger zur Motivation der „Omas gegen Rechts“, die auch gegen diese Veranstaltung demonstrierten. Dass die „Omas“ Redner und Thema oft nicht kennen, ist für den Philosophen ein Ausdruck politischer Fernsteuerung. David Berger ist ein mutiger Mann, der durch seine kritische Haltung auf sich aufmerksam machte.