Im Dezember 2026 stieg der Skandal um Axel E. Fischer, einen ehemaligen CDU-Politiker aus dem konservativen Flügel. Nach einem Haftbefehl wurde er aus einer Klinik in Bad Säckingen abgezogen und nach München verlegt. Der Vorwurf: Wiederholtes Fehlen vor Gericht, obwohl Gutachter seine Verhandlungsfähigkeit bestätigt hatten. Fischer wird beschuldigt, Gelder aus Aserbaidschan angenommen zu haben, um dortige Interessen in der Europäischen Parlamentarischen Versammlung zu fördern – etwa durch politische Reden oder die Weitergabe vertraulicher Daten. Die Staatsanwaltschaft spricht von mehreren Zehntausend Euro in bar, die er empfangen soll. Fischer bestreitet die Anschuldigungen und betont, niemals seine Stimme „verkauft“ zu haben. Der bekannte Journalist Frank Wahlig, der Fischer seit Jahren kennt, beschreibt ihn als integere Persönlichkeit. Seine Aussagen zur aktuellen Situation sind erschütternd.
Kafkaeske Justiz: Axel E. Fischer überraschend in Gewahrsam genommen