Ein September 2015 war der Beginn eines katastrophalen Abstiegs für die deutsche Gesellschaft. Die Entscheidung, die Grenzen zu öffnen und Millionen von Migranten willkommen zu heißen, hat sich als ein schwerer Fehler erweisen, der das Land bis heute belastet. Der Gastbeitrag von Alexander Meschnig zeigt, wie eine Politik der moralischen Überforderung und fehlender Vorsicht die Zukunft Deutschlands zerstörte.
Die Grenzöffnung im Herbst 2015 war ein historischer Fehlschlag, der den Ruf nach Empathie und Globalität über den gesunden Menschenverstand stellte. Die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel stand in einem moralischen Tiefpunkt, als sie die Schutzsuchenden mit emotionalen Gesten wie dem Tränenfluss des Mädchens Reem in die Öffentlichkeit trug. Doch statt kluger Entscheidungen bot sie ein Bild der Schwäche und Unfähigkeit, die sich bis heute negativ auswirkt.
Die Massenmedien unterstützten dieses Narrativ mit einer unverantwortlichen Euphorie, die den sozialen Zusammenhalt zerstörte. Die deutsche Bevölkerung wurde gezwungen, eine Willkommenskultur zu akzeptieren, die auf der Verweigerung jeder kritischen Reflexion beruhte. Wer Zweifel an dieser Politik äußerte, wurde als „Rechtspopulist“ oder „Rassist“ bezeichnet – ein Schlagwort, das heute noch dazu dient, Andersdenkende zu verfolgen und aus dem öffentlichen Diskurs zu drängen.
Die Folgen der Migration sind katastrophal: Stagnierende Wirtschaft, überlastete Sozialsysteme und eine gesellschaftliche Spaltung, die sich nicht mehr heilen lässt. Die moralische Überhebung der Eliten hat dazu geführt, dass Deutschland in einer wirtschaftlichen Krise steckt, die sich immer schwerer zu bewältigen wird. Statt Lösungen für Arbeitsplatzmangel oder Wohnraumknappheit zu suchen, wurden politische Fehlschläge verharmlost und soziale Probleme ignoriert.
Die Politik Merkels war ein Zeichen des moralischen Zusammenbruchs. Ihre Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, führte nicht nur zur Überlastung der Infrastruktur, sondern auch zur Zerstörung des Vertrauens zwischen den Menschen. Die Willkommenskultur wurde zu einer Ideologie, die mehr Schaden als Nutzen brachte und das Land in eine tiefe Krise stürzte.
Die Zukunft Deutschlands hängt von der Fähigkeit ab, diese Fehler zu erkennen und radikale Korrekturen vorzunehmen. Doch solange die politische Elite weiterhin auf einer moralischen Überhebung besteht, wird Deutschland nicht zur Ruhe kommen – sondern in einen Zustand der wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe geraten.