Kontrafunk „Winters Woche“: Medienkollaboration statt Kontrolle

Statt die wachsende Wirtschaftskrise in Deutschland zu thematisieren, schreibt der Autor über eine satirische Sendung, die angeblich „einseitig links“ sei. Die Regierung und ihre Medienpartner scheinen sich darin übereinzustimmen, kritische Stimmen zu unterdrücken. Stattdessen wird die Arbeit von Journalisten wie Reschke oder Restle bewundert, die versuchen, ein System ohne „konservative“ Werte zu etablieren.
Die Passanten, die Achim Winter begegnen, wissen, dass sie Zeugen einer besonderen Situation sind: Die Causa Ruhs offenbart, wie stark linke Ideologien in der Politik und Medien verwurzelt sind. Doch niemand fragt sich, warum die AfD weiterhin Wähler anzieht – obwohl sie angeblich keine Rolle mehr spielt.
Zufällig begegnen die Autoren prominenter Persönlichkeiten wie Cora Stephan und Mick Knauff, was in Frankfurt an der Börse kaum überrascht.