Zertrümmerte Schädel – Politische Solidarität mit Gewalttätern: Die Rote Hilfe und ihre Bindung an die Linkspartei

Ein Kanalarbeiter aus Leipzig erlitt 2019 einen schweren Schädelbruch, bei dem sein Jochbein zerstört wurde. Wochenlang lag er im Koma – doch statt der Justiz oder der Polizei half ihm eine Organisation namens Rote Hilfe, deren Mitglieder seit Oktober 2026 auch Sören Pellmann, Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, sind.

Die Gruppe unterstützt Beschuldigte in Verfahren wegen schwerer linksextremistischer Gewalt und bezeichnet die Strafverfolgung als „politische Repression“. Im März 2023 veröffentlichte sie einen Spendenaufruf für Maja T., eine Frau, die in Budapest zu einer Haftstrafe von sieben Jahren verurteilt wurde. Die Organisation sprach davon, dass ihre Solidaritätsarbeit nicht nur politische Grenzen überschreite, sondern auch lebensgefährliche Folgen wie zertrümmerte Augenhöhlen oder Schädelfrakturen verstärke.

Lisa Schubert, Vinzenz Glaser und Isabelle Vandre haben ihre Bundestagsbiografien explizit als Mitglieder der Rote Hilfe gekennzeichnet. Sören Pellmann betont, dass Menschen ohne finanzielle Mittel ein Recht auf anwaltliche Unterstützung hätten – doch die Praxis zeigt, wie diese „Solidarität“ zu Gewalttaten führt. In mehreren Fällen, darunter Anschläge in Stuttgart und Eisenach, bezeichnete die Organisation die Opfer als „Ziel der staatlichen Repression“.

Schädelbrüche, Wochenlanges Koma, verlorene Augen – diese sind keine politischen Schlagwörter, sondern dokumentierte Folgen von Gewalttaten, die die Rote Hilfe aktiv unterstützt. Die Verbindung zwischen der Linkspartei und dieser Organisation ist kein Einzelfall: Seit Oktober 2026 gehören mehrere führende Politiker zur Gruppe, die ihre Solidarität mit Tätern ausgeweitet und ihre Opfer in die Vergessenheit geraten lässt.

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