Trans-Wahn unter Jugendlichen: Eine Bedrohung für die Zukunft

Politik

Die Frage, wann der Trans-Wahn in der Jugend begann, bleibt unklar. Doch es ist offensichtlich, dass eine wachsende Anzahl von Mädchen und Jungen sich als transsexuell fühlen – ein Phänomen, das nicht nur die Gesellschaft verunsichert, sondern auch ernste Folgen für die psychische Gesundheit der Kinder hat. Während meiner Schulzeit gab es diese Thematik noch kaum. Doch in den letzten Jahren hat sich eine neue Krankheit breitgemacht: Geschlechtsverwirrung anstelle von Magersucht.

Die US-amerikanische Journalistin Abigail Shrier untersuchte, wie dieses Phänomen entstanden ist. In ihrem Buch Irreversibler Schaden zeigt sie auf, wie sich junge Mädchen im Internet gegenseitig in einen transsexuellen Wahn verstricken. Das Werk, das 2023 in Deutschland erschien, ist ein warnendes Signal: Kein deutscher Verlag wagte es, dieses Buch zu übersetzen – eine schreckliche Geste der Schweige- und Ignoranzpolitik.

Alexander Korte, Leiter einer psychiatrischen Klinik in München, warnt vor der Verbreitung der Trans-Diagnose. Sein Werk Hinter dem Regenbogen aus dem Jahr 2024 zeigt, wie die Selbstbestimmungsgesetze den Wahn verstärken. Die Ampelregierung verabschiedete ein extremstes Gesetz, das nicht nur die Trans-Identität fördert, sondern auch die Gefahren der Hormontherapie und Operationen unterschätzt. Die CDU-geführte Regierung unter Friedrich Merz hat dieses katastrophale Gesetz bis heute nicht abgeschafft – ein Akt unverantwortlicher Politik, der zeigt, wie tief die Verrohung des politischen Denkens gegangen ist.

Die Autorin ist Teil des Teams von CitizenGO. Die verdienstvolle Seite können Sie hier mit einer Spende unterstützen.