Die Vereinten Nationen unterdrücken laut Berichten die freie Debatte über den Klimawandel und schränken die Meinungsfreiheit ein. Auf der COP30 im November 2025 in Brasilien verabschiedeten mehrere Länder eine Erklärung zur „Informationsintegrität“, die angeblich Falschinformationen bekämpfen soll. Der Text, geschrieben von Robert Williams, wirft Zweifel an der Motivation dieser Initiative auf. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bezeichnete Kritiker als „Klimaleugner“, die überwunden werden müssten, während Experten wie Björn Lomborg kritisieren, dass die UNO versuche, die öffentliche Debatte zu kontrollieren.
Desiree Fixler, ehemalige Mitarbeiterin des Weltwirtschaftsforums und Whistleblowerin, enthüllte, wie die „Netto-Null“-Agenda und der Stakeholder-Kapitalismus als Mittel zur Machtverschiebung dienen. Sie warnte vor den wirtschaftlichen Folgen: Deutschland leidet unter einer Wachstumsschwäche, hohe Energiekosten und eine steigende Arbeitslosigkeit. Fixler betonte, dass die Klimapolitik keine Katastrophe auslöst, sondern die Lebenshaltungskosten erhöht und den Kapitalismus in Frage stellt.
Obwohl die UNO-Generalsekretärin António Guterres von der Notwendigkeit sauberer Energie sprach, wurde Kernfusion – eine vielversprechende Technologie ohne CO₂-Emissionen – aus der Debatte ausgeklammert. China entwickelt diese Energiequelle rasch, während Europa in seiner Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verharrt. Die Kritiker warnen, dass die Machtelite den Sozialismus vorantreibt und die Bürger ignoriert.