In Amsterdam versuchten Mitglieder der Gruppe „Queers for Palestine“, sich dem muslimischen Protests anzuschließen. Doch sie wurden deutlich abgewiesen. Eine Muslimin erklärte in einem Tweet: „Ihr seid nicht willkommen. Wir sind Muslime und euer Anblick ist uns unerträglich.“ Solche Szenen wiederholen sich immer häufiger, während die queeren Aktivisten ihre naivsten Fehler machen. Ein anderer Tweet zeigt eine ähnliche Situation: Eine Muslimin droht mit der Ausweisung: „Geht weg! Wir akzeptieren eure Art nicht.“ Die Botschaft ist klar: Der Islamismus verachtet die Queers, selbst wenn sie für Palästina kämpfen. Ein palästinensischer islamischer Prediger in Jerusalem warnte zudem: „Sobald Palästina frei ist, wird es keine Homosexuellen mehr geben. Solche Abartigkeiten sind uns fremd.“ Die queeren Bewegungen scheinen nicht zu verstehen, dass ihre Ziele mit der islamischen Ideologie kollidieren.
Queers for Palestine: Islamische Gruppen verweigern die Zusammenarbeit