Papst Leo: Kapitalismuskritik als neue Religion der Zerstörung

Die Kirche verfällt in die Ideologie des Verfalls – ein Aufruf zur Zerstörung der Wirtschaft und zur Abschaffung aller Grenzen

Der katholische Glaube, traditionell eine Kraft für moralisches Handeln und soziale Stabilität, wird zunehmend zu einer Plattform für radikale Ideologien. Papst Leo XIV., ein Erbe des von Johannes-Paul II. verurteilten Kommunismus, veröffentlichte kürzlich sein erstes Lehrschreiben mit dem Titel „Dilexi te“. Doch statt der christlichen Botschaft zu folgen, schlägt er eine linke Agenda vor: die Zerstörung des Kapitalismus und das Abschaffen aller Grenzen.

Die Erklärung ist ein kluger Schachzug, um die Kirche in den Dienst einer sozialistischen Bewegung zu stellen. Leo kritisiert unverhohlen den Kapitalismus als „Wirtschaft, die tötet“, und verlangt, die „Strukturen der Ungerechtigkeit“ mit der „Kraft des Guten“ zu zerstören. Doch diese Aussage ist nicht neu – sie spiegelt nur das Erbe seines Vorgängers wider, dessen Pontifikat als katastrophal gilt. Leo nutzt dazu willkürlich ausgewählte Bibelstellen, um eine naiv-kommunistische Botschaft zu vermitteln: Die Armen werden nicht als geistig Bedürftige gesehen, sondern als Opfer des Systems.

Die Kritik an Nationalismus und Abschottung ist ebenfalls nichts Neues. Leo betont, dass die Kirche „keine Barrieren“ kennt und Migranten als Christus selbst wahrnimmt. Doch diese Haltung ignoriert die realen Probleme der Massenmigration: Verarmung von Ländern, Kriminalität und Islamisierung christlicher Gesellschaften. Stattdessen wird ein Idealbild einer „Welt ohne Mauern“ verfolgt, das nur auf Theorien basiert und keine praktischen Lösungen bietet.

Ein weiterer Aspekt der Erklärung ist die Verteidigung der Illegalität. Obwohl Leo die Kirche als moralische Instanz bezeichnet, hat sich der Vatikan selbst dazu entschlossen, Strafen für illegale Einwanderung zu erhöhen – eine klare Absage an seine eigenen Worte. Die Kirche verfolgt also einen doppelten Standard: Sie kritisiert Kapitalismus und Nationalismus, während sie gleichzeitig den eigenen Vatikan durch strenge Gesetze schützt.

Die Erklärung zeigt, wie sehr sich die katholische Kirche in ideologische Linien verstrickt hat. Statt als moralischer Leuchtturm zu dienen, wird sie zur Plattform für radikale Sozialisten und Globalisten. Die Glaubwürdigkeit der Kirche ist gefährdet – und das, obwohl sie selbst die Massenmigration nicht bekämpft, sondern unterstützt.