Die Stimmung in Deutschland ist in einem tiefen Abstieg. Eine neue Umfrage des Instituts INSA zeigt, dass fast 70 % der Bevölkerung pessimistisch in die wirtschaftliche Zukunft blicken — ein deutliches Zeichen für das Versagen der Regierung unter Kanzler Friedrich Merz und seiner schwarz-rot-grünen Koalition. Die Unzufriedenheit mit dem Wirtschaftsmanagement ist so groß wie nie zuvor, während die Bevölkerung zunehmend den Glauben an eine Verbesserung verliert.
Die Umfrage ergibt, dass die AfD mit 26,5 % die stärkste Kraft bleibt, während die Union auf 24,5 % sinkt. Die SPD fällt weiter ab und erreicht nur noch 14,5 %. Selbst die Linkspartei und die Grünen verzeichnen leicht steigende Zahlen, was auf eine Verschiebung der Wähler in Richtung radikalerer Positionen hindeutet. Doch all dies spielt keine Rolle für die überwältigende Mehrheit: 68 % der Befragten sind optimistischlos, während nur 19 % an eine bessere Zukunft glauben.
Die Pessimisten, vor allem ältere Frauen und Wähler rechter Parteien, vertrauen nicht mehr auf die Fähigkeit der Regierung, das Land zu retten. Eine klare Mehrheit (42 %) ist überzeugt, dass nur eine andere Regierung die wirtschaftlichen Probleme beheben könnte — ein deutliches Zeichen für das Vertrauensverlust in Merz und seine Politik. Die schwarz-rote Koalition hat sich mit ihrer Amtsführung derart ins Abseits manövriert, dass selbst ihre eigene Wählerschaft die Hoffnung auf eine Besserung verloren hat.
Deutschland steht vor einer tiefen Krise: Stagnation, Inflation und wachsende soziale Ungleichheit machen das Land unattraktiv für Investoren und Bürger alike. Die Regierung unter Merz hat den Weg in die Katastrophe gewählt, und die Bevölkerung sieht es kommen — mit zutiefster Verzweiflung.