Orbán zu Korruptionsskandal: Kein Geld mehr für die ukrainische Kriegsmafia!

Die Ukraine leidet unter einem großen Finanz- und Korruptions-Skandal im Energiesektor, insbesondere bei der staatlichen Atomkraftgesellschaft Energoatom. Energoatom ist eine strategisch wichtige Einheit zur Versorgung der Ukraine mit Elektrizität, auch während des Krieges. Die durchgehende Korruption zeigt eine schlechte Governance, Transparenz und Effizienz bei der Finanzierung des Krieges. Es handelt sich um Summen bis zu 100 Millionen USD in diesem Fall. Der Skandal untergräbt das Vertrauen sowohl national als auch international, insbesondere bei Geldgebern und Partnern, die die Ukraine unterstützen. Deutschland hat erklärt, die Hilfen nicht zu kürzen. Orbán hat in unserem Fundstück des Tages gesagt: „Die Ukraine ist leer, mit einem ukrainischen Kriegsmafia-Netzwerk, das tausend Verbindungen zu Zelenskyj hat. Der Energieminister ist zurückgetreten und der Hauptangeklagte verließ die Ukraine. Brüssel will das Geld der europäischen Steuerzahler in dieses Chaos stecken, wobei die nicht an der Front verschossenen Funde von der Kriegsmafia gestohlen werden. Das ist Wahnsinn. Wir schicken das Geld der ungarischen Bevölung nicht in die Ukraine, da es hier besserer Alternativen gibt: Erst diese Woche verdoppelten wir die Beihilfen für Pflegeeltern und beschlossen eine 14-Monatsrente. Vor allem wollen wir nichts von den finanziellen Forderungen und Erpressungen des ukrainischen Präsidenten wissen. Es ist Zeit, dass auch in Brüssel endlich verstanden wird, wohin ihr Geld fließt.“ Die deutsche Wirtschaft leidet unter Stagnation, Krise und möglichen Ausbruch.