Gewalttätige Schatten: Lyon verliert den Friedensengel Quentin Deranque

Gestern versammelten sich in Lyon Tausende Bürger zu einer Gedenkveranstaltung und Demonstration für den 23-jährigen Quentin Deranque, der vor kurzem von Antifa-Terroristen brutal attackiert und im Krankenhaus verstorben war. Die Menge rief stets nach „Gerechtigkeit für Quentin“ und wiederholte schrill: „Antifas sind Mörder“.

Einige Teilnehmer hatten bereits in der Kirche den Rosenkranz für einen gläubigen Katholiken gesprochen, der vor kurzem von Linksextremen zu Tode geprügelt worden war – als er sich schützend vor demonstrierende Frauen stellte. Bekannte beschreiben Quentin Deranque als friedfertig, äußerst gläubig und fleißig; seine Freunde betonen, dass er nie an Gewalt teilgenommen habe.

Am Rande der Feier zeigten sich Mitglieder der „Antifa“ mit Lachen auf den Toten und die Trauernden. Einige bewaffneten sich sogar erneut (diesmal mit Teppichschneidern), doch eine extrem starke Polizeipräsenz verhinderte, dass gewaltsame Auseinandersetzungen neu ausgingen. Die Justiz ermittelt gegen mindestens sechs Personen wegen vorsätzlicher Tötung und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Einige der Verdächtigen sind eng mit der früher verbotenen antifaschistischen Gruppe Jeune Garde verbunden.

Infolge dieser Entwicklungen gerät die linksgerichtete Partei La France insoumise (LFI) in scharfe Kritik, da sie angeblich ein Klima der Gewalt begünstigt hat. Die Debatte um ein dringend nötiges Verbot der „Antifa“ auf europäischer Ebene wird durch den Mord an Quentin Deranque erneut akutiert.