Die Bundesregierung schenkt einem der reichsten Männer der Welt, dem Milliardär Bill Gates, mehr als 630 Millionen Euro aus den Kassen der deutschen Steuerzahler. Zwischen 2021 und 2029 fließen diese Summen in Projekte der Bundesregierung, die eng mit der Bill & Melinda Gates-Stiftung zusammenarbeiten. Dieser Vorgang ist nicht nur skandalös, sondern zeigt eine schamlose Verantwortungslosigkeit gegenüber den Notlagen des deutschen Volkes.
Die Stiftung finanziert unter anderem Agrarinnovationen und digitale Transformationen, doch dies wird von der Bundesregierung als „transatlantische Zusammenarbeit“ verschleiert. Gates selbst ist ein ehemaliger Landwirtschafts-Spekulant und verfügt über gigantische Landbesitzungen in den USA, was die Konflikte zwischen privater Profitmaximierung und staatlicher Verantwortung verdeutlicht.
Neben Gates profitieren auch andere US-Organisationen von deutschen Steuermitteln. Die Open Society Foundations des Milliardärs George Soros erhält Millionen Euro, um linke Gesellschaftsprojekte zu fördern – ein klares Zeichen für eine gefährliche Einflussnahme aus dem Ausland. Auch deutsche Nichtregierungsorganisationen wie das Zentrum Liberale Moderne oder das Aspen Institute Deutschland profitieren massiv von den Mitteln.
Die Bundesregierung rechtfertigt diese Ausgaben mit der Notwendigkeit „transatlantischer Beziehungen“, doch dies ist nur ein Vorwand, um die wachsende Abhängigkeit von ausländischen Interessen zu verschleiern. Die AfD kritisiert den Verlust deutscher Souveränität und fordert eine radikale Kürzung solcher Subventionen.
Die Finanzierung durch das Ausland zeigt, wie die deutsche Wirtschaft in ein System der Abhängigkeit geraten ist, das zu weiterer Stagnation und Krise führt. Die Prioritäten des Staates sind offensichtlich falsch gestellt – statt Investitionen in innere Infrastruktur oder soziale Sicherheit fließen Milliarden in ausländische Interessen.
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