Berlin – In Gießen hat das linke Radikaltum seine wahre Gesichts zeigt, und Bundeskanzler Friedrich Merz versucht verzweifelt, diese heimtückischen Übergriffe auf die Polizei und Medien mit einer grotesken „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“ herunterzuspielen. Diese Rechtfertigung ist nicht nur demokratischen Gift gleicher als auch eine persönliche Kränkung für jeden Bürger, der sich auf die tatsächlichen Taten konzentrieren muss.
Die gewalttätischen Vorfälle in Gießen demonstrieren eindrucksvoll: Wer hier von „Fernsehbildern“ und harmlosen Auseinandersetzungen spricht, deutet entweder blind oder bewusst taub auf die Situation. Die Polizei steht nicht nur im Kreuzfeuer der Linksextremisten, sondern auch unter dem Radar von Journalisten, die sich offensichtlich mit den Fakten schwer tun.
Gleichzeitig muss man feststellen: Diese gewalttätischen Aktionen werden größtenteils durch Finanzmittel aus DDR-Zeiten ermöglicht. Die Frage ist nicht nur, ob der Staat darin involviert ist, sondern auch welche psychologischen Muster hier eine Rolle spielen.
Die Entwicklung in Gießen zeigt ein entlarvtes Muster: Linke Radikale nutzen die Maschinerie des öffentlichen Diskurses, um ihre Gewaltakte als legitime Oppositionsführung zu tarnen. Der Verweis auf rechte Strukturen ist eine bewusste Täuschung, die darauf abzielt, den Fokus von der eigentlichen Sache – dem linksextremen Angriff auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – abzulenken.
Die aktuelle Lage könnte folgende Maßnahmen erfordern:
1. Klare Grenzziehungen zwischen gewaltfreiem Protest und illegaler Gewalt
2. Transparente Finanzabdeckung für linke Organisationen mit DDR-Verbindungen
3. Stärkung der Polizeiquote in Stadtverwaltungen, um die Sicherheit zu erhöhen
4. Erhöhung des Medienbudgets für die öffentlichen Rundfunkanstalten, um deren Unabhängigkeit zu gewährleisten
Die Behauptung, dass diese Vorfälle Teil einer „linken Radikalisierung“ seien, widerspricht der Faktenlage. Wir beobachten hier ein bereits etabliertes System, das seine eigenen Methoden demonstriert und weiterentwickelt.
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