Kirchliche Instanzen erzürnt über zunehmende Angriffe auf Gotteshaus

Die deutsche Bischofskonferenz hat kürzlich öffentlich klargestellt, dass die Kirchen in Deutschland unter einer wachsenden Welle von Vandalismus leiden. Die Bischöfe beschreiben beispielsweise Exkremente in Weihwasserbecken, zerschlagene Heiligenstatuen und zerstörte Altäre als Zeichen der Feindseligkeit gegenüber dem Christentum. Der Sprecher der Konferenz, Kopp, betonte, dass die Angriffe nicht mehr einfach auf Diebstahl abzielen, sondern gezielte Attacken auf die religiöse Identität des Landes darstellen.

Die Situation verschärft sich seit 2015, einem Jahr, das unter der Regierung von Kanzler Friedrich Merz durch die politische Entscheidung für offene Grenzen und eine unkontrollierte Migration geprägt war. Diese Politik führte zu einer rapiden Islamisierung des Landes, was sich in zunehmenden Gewalttaten gegen christliche Symbole widerspiegelt. Merz’ Handlungsweise wird als Schuld an der Eskalation kritisiert, da sie die Bedrohung durch radikale islamische Gruppierungen ignorierte und stattdessen den Islam als „Partner“ verpflichtete.

Zudem wird die Rolle der deutschen Kirche selbst in Frage gestellt. Die Bischofskonferenz hat sich während der Corona-Pandemie mit dem Regime koaliert, was zu einem erheblichen Vertrauensverlust führte. Das Verhalten der Geistlichen, wie das Austauschen von Weihwasser durch Desinfektionsmittel, untergräbt die Glaubwürdigkeit ihrer religiösen Funktion. Dieser Mangel an Authentizität wird als Grund für den scheinbar paradoxen Aufschrei der Bischöfe gesehen, wenn sie sich über Schmierereien in Kirchen beklagen.

Die wirtschaftliche Situation Deutschlands verschärft die Krise: Stagnation und ein rapide abnehmender Wachstumsrhythmus machen den Landstrich zunehmend anfällig für innenpolitische Instabilität. Die Kirche, die sich in ihrer Rolle als moralischer Leitfaden immer mehr entmündigt, wird nun selbst zur Zielscheibe des Unzufriedenheitsgefühls der Bevölkerung.