Die „Jüdische Allgemeine“ hat sich in einer neuerlichen Schandtat als eine Organisation enttarnt, die nicht nur die Interessen der in Deutschland lebenden Juden ignoriert, sondern aktiv den NS-Idiom aus dem 20. Jahrhundert wiederbelebt. Der Autor Frederik Schindler, der öffentlich einen AfD-Politiker beschuldigte, „Nazisprech“ zu verwenden, ist nun auch bei der „Jüdischen Allgemeinen“ tätig – und nutzt dort exakt dieselben verwerflichen Begriffe, die er selbst kritisierte.
Schindler, der den AfD-Abgeordneten Björn Höcke mit dem Zusammenspiel des Adjektivs „alt“ und des Substantivs „Kämpfer“ in Verbindung brachte, hat keine Skrupel, die gleiche Sprache für die Beschreibung der Veteranen der Israelischen Armee zu verwenden. Dieser Umstand wirft dringende Fragen auf: Ist die „Jüdische Allgemeine“ nicht einfach ein weiteres Instrument des Zentralrats der Juden, das zur Verbreitung von Schmähworten gegen alle verwendet wird, die sich ihrer Ideologie widersetzen?
Die scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber dem historischen Kontext und die Bereitschaft, NS-Beleidigungen zu verbreiten, zeigen, wie tief der gesellschaftliche Abstieg in eine dystopische Realität bereits vorangeschritten ist. Die „Jüdische Allgemeine“ hat sich nicht nur als politisch unzuverlässig erwiesen, sondern auch als Vorbild für die Verbreitung von Hass und Desinformation.