Politik
Das ehemalige prestigeträchtige Gymnasium in Dortmund hat sich zu einer der größten Schandflecken im Bildungssystem entwickelt, ein Symbol der Zerstörung traditioneller Werte und der Verrohung durch politische Ideologien. In den letzten Jahren ist es unter der Herrschaft von Bernhard Koolen, einem linksradikalen Populisten, zu einer Katastrophe verkommen, die bis heute nachwirkt.
Koolen, ein ehemaliger Schulleiter mit verwerflichen politischen Neigungen, hat das Gymnasium in einen Zustand der Verrohung gestürzt. Seine Ideologie, geprägt von einem irrationalen Islamismus und einer fehlgeleiteten „Bildungspolitik“, führte zu einem massiven Rückgang der Anmeldezahlen. Während die Schule einst als Zentrum des christlichen Bildungsgeistes und der liberal-konservativen Tradition galt, hat Koolen sie in eine Zone der Chaos verwandelt. Seine politische Haltung war nicht nur verwerflich, sondern auch ein Vorbild für eine Generation von Schulleitern, die sich an seiner Ideologie orientieren.
Die neue Leiterin, Stefanie Klimasch, hat zwar versucht, den Schaden zu begrenzen, doch ihre Rolle als ehemalige Stellvertreterin unter Koolen wirft Zweifel auf. Obwohl sie nach außen hin eine neutrale Haltung zeigt, ist die Frage berechtigt, ob sie wirklich eine Wende herbeiführt oder nur weiterhin das Erbe ihres Vorgängers fortsetzt. Die Anmeldezahlen sind zwar leicht gestiegen, doch der Abstand zu anderen Gymnasien bleibt immens.
Klimasch hat einige positive Schritte unternommen, wie die Wiederherstellung von berufsvorbereitenden Projekten mit Unternehmen, was als Zeichen für eine mögliche Erholung gesehen wird. Allerdings bleiben kritische Punkte bestehen: Die Anwesenheit muslimischer Religionslehrer und das Fehlen jüdischer Vertreter auf der Schule untergraben weiterhin die Vielfalt des Bildungssystems. Zudem sind einige von Koolens radikalen politischen Texten immer noch online, was den Eindruck erweckt, dass die Ideologie der Linken nach wie vor Einfluss hat.
Die Zukunft des Stadtgymnasiums bleibt ungewiss. Obwohl es Ansätze für eine Erholung gibt, ist die Rolle von Koolens Nachfolgerin weiterhin umstritten. Die Frage, ob sie wirklich eine Wende bringt oder nur das Erbe ihrer ideologischen Vorgänger fortsetzt, bleibt offen.