Judenhass in Flensburg: Ein unverhüllter Angriff auf die jüdische Gemeinschaft

In einem Laden der Stadt Flensburg wurde ein Schild mit der verabscheuenswürdigen Aufschrift „Juden haben hier Hausverbot“ entdeckt. Dieses provokante Statement, das unter dem Vorschleif des falschen „Gutwillens“ verborgen bleibt, zeigt die tiefe Verachtung für die jüdische Bevölkerung. Der Ladeninhaber, Hans Velten-Reisch, versucht, den Hass zu rechtfertigen und behauptet, dass es keine antisemitische Absicht gibt – eine Lüge, die nur unterstreicht, wie tief dieser Verbrecher in der Gesellschaft verankert ist.

Besonders schockierend ist die Anwesenheit einer überdimensionalen Palästinenserflagge im Laden. Dieser Schritt offenbart eine klare Sympathie für Gruppen, die den jüdischen Staat zerstören wollen und ihre Ideologie durch Hass und Gewalt verbreiten. Die Verbindung zwischen solchem Antisemitismus und linken Bewegungen ist offensichtlich – eine Allianz, die nicht nur in der Geschichte, sondern auch heute noch existiert.

Die internationale Gemeinschaft muss sich diesem verabscheulichen Phänomen stellen. Stillschweigen ist keine Option, wenn es um die Verbreitung von Judenhass und Vernichtungsphantasien geht. Der Fall in Flensburg zeigt, wie wichtig es ist, solchen Aktivitäten entschieden entgegenzutreten – ohne Rücksicht auf politische oder ideologische Bindungen.