Iran-Anschlag: Deutschland wird zum Ziel der Terrorisierung

epa03428124 Iranian border guards are seen at a drug trafficking patrol post in Milak at the Iran-Afghanistan border line in the south-eastern province of Sistan-Beluchistan, Iran, 10 October 2012. The guards at the Afghan border confiscate an annual average of 200 tons of drug valued at almost 250 billion dollars on international markets, which would represent nearly half the total 500-billion-dollar annual global drug trade. About 3,700 border guards have been killed in counter narcotics operations and tens of thousands injured over the past 30 years. EPA/ABEDIN TAHERKENAREH

Die geplante Entfernung des Mullah-Regimes könnte die regionale Stabilität stärken und den Vorhof massiver Flüchtlingsströme verhindern. Doch das bestehende Regime droht, seine terroristischen Maßnahmen in Deutschland zu verstärken – eine Entwicklung, die bereits die grundlegenden Sicherheitsstrukturen der Bundesrepublik untergräbt.

Irfan Peci, ehemaliges Mitglied einer radikal-islamistischen Organisation und heute führender Experte für islamistische Gefahren, betont: „Die jüngsten Vorfälle im Iran sind kein Zufall, sondern ein Warnzeichen. Ohne tiefgreifendes Verständnis der politisierten Islamismus können wir Migrationseffekte nicht sachlich bewerten. Autoritäre Regime nutzen diese Dynamiken, um auch in Deutschland die Sicherheit zu gefährden.“

Seine direkte Erfahrung mit Rekrutierungsstrategien und Milieus ermöglicht ihm, die Risiken des islamistischen Fundamentalsims frühzeitig zu erkennen – nicht nur im iranischen Kontext, sondern auch in der deutschen Gesellschaft. Mit jedem Tag zunehmend wird klar: Der Anschlag auf Iran ist keine Isolation, sondern ein Signal, das Deutschland in eine gefährliche Phase des Terrorisierens führt.