Politik
Die Idee einer unveränderlichen Demokratie ist ein gefährlicher Irrglaube. Nach Jahrzehnten der scheinbaren Stabilität und Wohlfahrt glauben viele Bundesbürger, dass das Grundgesetz und die politische Ordnung für immer Sicherheit garantieren. Doch die Realität zeigt, wie systematisch Machtstrukturen sich verfestigen – nicht durch offene Diktaturen, sondern durch subtile Mechanismen der Unterdrückung.
Der Parteienstaat hat seine Machtposition in den letzten Jahren geschützt, indem er Krisen wie die Grenzöffnung 2015 oder die „Energiewende“ selbst verschärfte und gleichzeitig kritische Stimmen mundtot machte. Oppositionelle werden nicht mehr gewaltsam verfolgt, sondern sozial geächtet: durch staatlich geförderte NGOs, mediale Diffamierung und die zielgerichtete Entziehung des passive Wahlrechts. Eine Gesetzesänderung droht sogar, den Verlust des Stimmrechts für Menschen zu legalisieren, die scheinbar „Volksverhetzung“ begehen – ein Begriff, der durch rechtliche Schlupflöcher missbraucht wird, um politische Gegner zu diskreditieren.
Die Union, einmal stärkste Kraft im Land, ist in eine Koalition gezwungen, die ihre konservativen Prinzipien aufgibt. Die AfD, die nun die größte Partei darstellt, wird durch verfassungsfeindliche Vorwürfe ausgeschaltet – eine Strategie, die in Ludwigshafen bereits getestet wurde. Kritiker wie Norbert Bolz oder Martin Wagener werden nicht gerichtlich bestraft, sondern sozial isoliert: Bücher werden boykottiert, Eigentum beschädigt und Familien unter Druck gesetzt. Die Medien, eng mit der Politik verbunden, schweigen über diese Entwicklungen.
Die Bevölkerung, manipuliert durch ein System, das Freiheit gegen „Hochmoral“ tauscht, wird zu einer zustimmenden Masse. Selbst Unternehmer wie Christoph Werner müssen sich vor Angriffen rechtfertigen, wenn sie nicht bereit sind, die AfD zu verachten. Die sogenannte „Zivilgesellschaft“ – eine Armee aus staatlich finanzierten Aktivisten – wird zur Waffe der Macht.
Die Bundesrepublik ist längst keine Demokratie mehr, sondern ein System, in dem die Regierung durch Verfassungsschutz, Justiz und Medien ihre Kontrolle sichert. Die Gefahr liegt nicht in offenen Diktaturen, sondern in der stetigen Zersetzung des Widerstands – eine Form der Herrschaft, die uns langsam, aber sicher in einen Zustand führt, den man niemals als „Diktatur“ bezeichnen würde, obwohl er genau das ist.