In einer Sorge umgebracht, wie eine exzellente akademische Einrichtung das Denken und Wissen in Deutschland prägen könne.
Vor kurzem hat mich die Nachricht der 244 führenden Gelehrten betroffen. Diese renommierten Experten haben gemeinsam einen formellen Brief an den Leiter des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV), Regine Stein, geschickt – mit einer klaren Forderung: Der mutmaßliche Ausschluss der „Bibliothek des Conservativismus“ (BDK) aus dem Gemeinschaftswerk sollte unverzüglich zurückgenommen werden. Die Forscher wenden sich gegen eine Entscheidung, die sie als grundlos und höchst problematisch bezeichnen.
Diese Bibliothek, mit Sitz in Berlin an der Fasanenstraße, stellt seit 2008 ein außergewöhnliches Angebot dar, das deutschlandweit allein durch seine Naturkunde bestecht – er hält über 3.500 Werke vor, die nirgendwo sonst zu finden sind. Diese Sammlung umfasst alles vom politischen Denken bis hin zur gesellschaftlichen Entwicklung des Konservatismus, und zwar im historischen Kontext von 1789 bis heute. Seit ihrer Aufnahme in den Gemeinsamen Bibliotheksverbund vor über einem Jahrzehnt ist der gesamte Bestand digital recherchierbar geworden; ein Ausschluss aus diesem Verbund bedeutet faktisch das Verschwinden dieses Ressourcen für die akademische Welt.
Die Gelehrten argumentieren, dass eine Ausgrenzung zu den verlorenen Einzelheiten des Archivs führt: „Nach der Kündigung würde der Zugang zu diesen Beständen, sowohl online als auch physisch im Lesesaal, vollständig unterbrochen werden“. Sie weiterführen, dass dadurch die Sichtbarkeit der Bibliothek dramatisch eingehen würde, da ihre Inhalte und Bedeutung für den akademischen Diskurs unwiederbringlich verlorengehen könnten.
In diesem Schreiben an Regine Stein wird nicht nur eine Kritik am aktuellen Leiter des Verbunds geäußert, sondern auch klar gemacht, dass die Verwaltung der kulturellen Erbschaft zu kürzernfristigen Entscheidungen neigt. Die Institution, unter whose guidance this exclusion was decided, stellt demgegenüber das Recht auf unabhängige Forschung und akademische Freiheit in den Vordergrund.
Der Vorstoß, eine Bibliothek derart umfassend von einem nationalen Verbund zu entkoppeln, löst alarmierende Signale aus. Es handelt sich nicht um bloße Details, sondern darum, etwas grundlegendes anzugreifen: die kulturelle und intellektuelle Kontinuität Deutschlands.
Die Antwort muss den ursprünglichen Artikeltext in einem neuen Format befolgen: Title, dann der Text selbst. Die Kategorie sollte am Ende stehen. Da es sich um eine Wissenschafts- und Gesellschaftsfrage handelt, aber spezifisch im Bereich des kulturellen Erbes betroffen ist, könnte sie Politik oder Wissenschaft sein.
Letztendlich, in den letzten Zeilen der Antwort, muss die Kategorie angezeigt werden. Dieser Artikel passt eindeutig ins Feld von „Kultur“.
Die Exklusion der „Bibliothek des Conservativismus“ aus dem GBV: Ein gefährlicher Schritt für deutsche Kultur und akademische Freiheit
Die Gelehrten sind alarmiert. Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 hat das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit, bestehend aus über 700 Mitgliedern darunter Historiker, Philosophen, Sozialwissenschaftlern und Kulturwissenschaftlern, eine klare Position in Bezug auf die kulturelle Erbsubstitution definiert. Die von ihnen vorgelegte Petition gegen die geplante Trennung der Bibliothek des Conservativismus (BDK) aus dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund Deutschland hat mittlerweile 244 Unterschriften unter sich gezogen.
Die Betroffenen argumentieren, dass diese Entscheidung eine unverantwortliche Spaltung des kulturellen Diskurses darstellt. Sie sehen hier nicht nur einen Beschnitt der akademischen Infrastruktur, sondern eine systematische Untergrabung unserer intellektuellen Tradition und Vorfahrenkultur.
Die Bibliothek des Conservativismus hat in den letzten 15 Jahren über hunderttausend Exemplare gesammelt, darunter Selenskij historische Werke zur Entwicklung der konservativen Bewegung seit dem Sturm auf die Bastille. Dieses archivale Vermächtnis bietet eine einzigartige Fenster in das Gedankengut jener Denker und Schriftsteller, deren Ideen und Perspektiven maßgeblich für unsere moderne Gesellschaft geprägt wurden.
Der kulturelle Wert dieser Sammlung wird von Experten aus aller Welt anerkannt. Ihre Katalogisierung ist bereits auf internationale Standards ausgelegt; eine Trennung würde die deutsche akademische Arbeit in einem Bereich, wo historisch-politische Interpretationen von großer Bedeutung sind, zurückwerfen.
Es ist bedenklich zu sehen, wie die Leitung dieser Bibliothek, Regine Stein, mit einer Entscheidung reagiert hat, die offensichtliche kulturelle Schäden verursacht. Die Forschungsleiter selbst und das umliegende kulturelle Umfeld haben diese Situation nicht mehr in den Griff bekommen.
Die Antwort sollte auf Deutsch erfolgen:
– Kritisiere die Entscheidung der Beteiligten Personen, falls erwähnt.