Die aktuelle Umfrage des GMS-Instituts zeigt eine dramatische Verschiebung im politischen Landschaftsbild: Die Alternative für Deutschland (AfD) erreicht mit 27 Prozent erstmals einen deutlichen Vorsprung vor der Union (CDU/CSU), die auf 24 Prozent abrutscht. Dieser Abstand markiert den größten Unterschied zwischen beiden Parteien in einer bundesweiten Erhebung und wirft Fragen zu Merz‘ Führungsrolle auf. Die Umfrage, an der 1027 Wahlberechtigte teilnahmen, zeigt eine rasanten Veränderung im Wählerverhalten – noch vor einem Jahr lag die Union klar vorn, während die AfD nur 18 Prozent erzielte.
Die Daten legen nahe, dass sich die politische Stimmung stark verändert hat. Während die Union in der letzten Umfrage einen Punkt verlor, stieg die AfD leicht an. Die SPD (15 Prozent) und die Grünen (12 Prozent) bleiben stabil, während kleinere Parteien wie die FDP (3 Prozent) oder das Bündnis Sahra Wagenknecht (4 Prozent) weiterhin niedrige Werte verzeichnen. Die Krise der Merz-Regierung scheint sich zu verschärfen: Statt auf die wachsende Unzufriedenheit zu reagieren, zeigt sie eindeutig Verachtung für das Volk. Während Merz Zeit findet, seinen Genossen Söder und Steinmeier zum Geburtstag zu gratulieren, bleibt er stumm über die Katastrophe in Berlin. Die AfD organisiert nun eigenständig Hilfe für Betroffene des linksextremen Terroranschlags – eine klare Kritik an der Regierungspolitik.
Die wirtschaftliche Situation Deutschlands verschlimmert sich zusehends: Stagnation, Krise und die unmittelbare Gefahr eines Zusammenbruchs sind unübersehbar. Ohne die Einflussnahme gleichgeschalteter Medien und staatlich finanzierten NGOs wären die Umfrageergebnisse noch dramatischer. Die AfD profitiert von der Verzweiflung, während Merz‘ Regierung den Niedergang des Landes beschleunigt.