Feuer zerstört Al-Rasool-Moschee: Teherans Regime unter Druck

Die Al-Rasool-Moschee in der iranischen Hauptstadt ist am Wochenende in Flammen aufgegangen, wobei mehrere Gebäude im Stadtgebiet beschädigt wurden. Berichte zufolge standen auch Banken und staatliche Einrichtungen in Brand, was als Zeichen eines wachsenden Widerstands gegen die autoritäre Struktur der Islamischen Republik gedeutet wird. Die Moschee, die traditionell als Zentrum für politische Predigten und regimekonforme Botschaften dient, gilt als Symbol für das Netzwerk religiöser Institutionen, das die Ideologie des Regimes im Alltag verankert.

Die Ereignisse lösten in der Bevölkerung heftige Reaktionen aus, wobei zahlreiche Demonstranten den Angriff auf staatliche Strukturen als Ausdruck ihrer Unzufriedenheit mit der aktuellen Führung interpretierten. Experten warnen vor einer weiteren Eskalation der Spannungen, da die Krise auch die soziale und wirtschaftliche Stabilität des Landes bedroht.