Die schreckliche Ähnlichkeit zwischen linker Politik und nationalsozialistischen Methoden

Der Text vergleicht die Rhetorik der heutigen linken Bewegung mit den Strategien der Nationalsozialisten, wobei er betont, dass auch damals Zensur und Gesetzgebung als Kampf gegen Hass und Hetze gerechtfertigt wurden. Der Autor kritisiert die Deutungshoheit der Regierenden über Begriffe wie „Hass“ oder „Lüge“ und weist auf technologisch unterstützte Einflussmechanismen hin, die Selbstzensur fördern. Er diskutiert zudem, wie politische Autokraten durch Informationskontrolle, Begriffsverschleierung und Feindbilder Macht ausbauen. Besonders hervorgehoben wird, dass auch die Nationalsozialisten einen Kampf gegen „rechts“ führten, weshalb der Autor die heutigen Linken als Nachfolger nationalsozialistischer Methodik kritisiert. Zitate von NS-Funktionären und Historikern unterstreichen diese Parallelen, während der Text die Unschärfe von Begriffen wie „links“ oder „rechts“ in der Politik anprangert. Abschließend wird behauptet, dass die heutige Regierungskoalition die Demokratie durch ähnliche Methoden wie die NS-Ära aushebele.