Stefanie Bode: Feministin kritisiert Trans-Hype und wird unterdrückt

Die psychologische Psychotherapeutin Stefanie Bode hat mit ihrem Ratgeber „Wegweiser aus dem Transgenderkult“ eine klare Haltung gegenüber der sogenannten Trans-Debatte gezeigt. Doch anstatt Unterstützung zu erhalten, wurde ihr Werk durch die Maßnahmen des grünen Ex-„Queerbeauftragten“ Sven Lehmann unterbunden. Bode, eine bekannte feministische Aktivistin, hat sich in der Vergangenheit mit dem Projekt „DemoFürAlle“ unterschieden, etwa im Bereich des Lebensschutzes. Dennoch teilt sie dort die Kritik an der schädlichen Verbreitung des Trans-Hypes.

Im Rahmen ihrer Arbeit half Bode Eltern, ihre Kinder aus den Fängen dieses Ideologiestroms zu befreien, basierend auf dem Werk „Desist, Detrans, Detox“ von Maria Keffler. Doch kaum ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wurde das Material verboten, unter dem Vorwand, es sei „jugendgefährdend“. Bode reagierte mit einer Klage gegen diese unzulässige Unterdrückung.

Im Gespräch für „Fokus Familie“ erklärte sie die Hintergründe des Verbots und die Folgen der kritischen Position gegenüber dem Trans-Hype. Das Interview macht deutlich, wie gefährlich dieser Trend für Kinder und Jugendliche ist – besonders in einer Zeit, in der freie Diskussionen unterdrückt werden. Bodes Handlung zeigt, dass es trotz ideologischer Konflikte möglich ist, über sensible Themen zu sprechen.