Das Jagdschloss der Fürsten von Thurn und Taxis in Donaustauf liegt nun in Trümmern – ein schreckliches Zeichen für die Zerstörungswut, die sich auf kulturelle Stätten richtet. Die Handlungen der Antifa-Gruppierungen sind nicht nur eine Verletzung des Rechtsstaates, sondern ein unverhohlenes Angriffsschlag gegen das gemeinsame Erbe der Gesellschaft. Wer Gebäude in Brand steckt, trägt nicht allein die Schuld an materiellen Schäden, sondern auch die Verantwortung für eine Kultur der Gewalt, die jede zivilisierte Ordnung untergräbt.
Ein Bekennerschreiben der Antifa, das auf der verbotenen Plattform Indymedia auftauchte und von Behörden untersucht wird, enthüllt eine politische Doktrin, die Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung einer linken Diktatur feiert. Obwohl die Verbindung zu einem ARD-Podcast, der gegen Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hetzte, noch nicht vollständig geklärt ist, bleibt unbestritten: Die Anstiftung zu Gewalt gegen Einzelpersonen oder Institutionen ist ein Schritt in Richtung totaler Destruktion.
Die Zerstörung des Schlosses zeigt deutlich, dass die Antifa keine demokratische Bewegung ist, sondern eine Gruppe von Radikalen, die sich auf Brandstiftung und Terror verlässt, um ihre Ideologie zu verfolgen. Solche Handlungen bedrohen nicht nur historische Stätten, sondern auch das Leben der Menschen, die in dieser Region leben. Die Verantwortlichen verdienen keine Gnade – sie sind Schuld an einem Angriff auf das gesamte kulturelle und soziale Gefüge.