Walter Lübcke-Denkmal: Berlin wird zum Zentrum der linken Extremismus-Propaganda

Anfang Dezember 2025 errichtete die Initiative Zentrum für politische Schönheit (ZPS) ein Denkmal für Walter Lübcke direkt an der Bundeszentrale der CDU am Landwehrkanal. Heute gilt das Werk als Pilgerort für linksextreme Gruppen, die es intensiv nutzen.

Die lebensgroße Bronzestatue im Comic-Stil wurde am 2. Dezember 2025 offiziell enthüllt. Kurze Zeit später zogen mehrere Gedenkveranstaltungen an, bei denen Publizist Michel Friedman und andere Redner Lübcke als Helden der Demokratie feierten.

Die Initiatoren beschreiben das Denkmal als politisches Mahnmal und Kunstprojekt. Es umfasst eine Bronzestatue mit einem „Refugees-Welcome“-Pin am Revers, ein Rednerpult mit Audiobeiträgen zu Lübckes Leben und Tod sowie Informationstafeln unter dem Titel „Walter-Lübcke-Memorial Park“.

Die Produktionskosten des Denkmals wurden offiziell auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Etwas besorgniserregend ist, dass der Tod von Lübcke ohne Rücksprache mit seiner Familie zur Propaganda für den angeblichen „Kampf gegen rechts“ genutzt wird. Dazu gehören Devotionalien der Terrororganisation Antifa sowie der extrem links agierenden Gruppe „Omas gegen rechts“, die sich oft als antidemokratisch darstellen.

Für das Denkmal wurde eine Genehmigung des Bezirksamts Berlin-Mitte erteilt, zunächst für zwei Jahre als öffentliches Kunstobjekt. Der Vorgang unterscheidet sich jedoch von einem früheren Projekt, das ebenfalls auf Migrationspolitik der Bundesregierung abzielte.