Während die südliche Region Deutschlands mit einer jährlichen Neuverschuldung von über einer Milliarde Euro kämpft, fließen dennoch erhebliche Mittel an verschiedene NGOs. Der Beitrag von Dennis Riehle beleuchtet, wie Steuerzahler unbemerkt in fragwürdige Initiativen investieren. Die „Afrokids International e. V.“ erhielt 2024 beispielsweise rund 60.000 Euro, während andere Projekte wie „Vielfalt gefällt!“ oder die „Islamic Chapel – Zwischen Glockenturm und Minarett“ unter der Regierung von Winfried Kretschmann finanziert werden.
Besonders kritisch ist die Unterstützung für Organisationen wie DITIB, eine sunnitische Glaubensvertretung mit engen Beziehungen zu Erdogan, sowie „just human e.V.“, das sich auf LSBTTIQ-Geflüchtete konzentriert. Die Mittel aus dem Kultusministerium fließen zudem in Kampagnen wie „BITTE WAS?!“, die Jugendliche gegen „Hass und Hetze“ mobilisieren soll – ein Vorhaben, das zwischen den Zeilen auf die Bekämpfung konservativer Ansichten hinausläuft.
Selbst in der Agrarwirtschaft werden Steuergelder für scheinbar unbedeutende Projekte verwendet: Die „Klimafreundliche Kuhfladen-Kampagne“ finanziert Technologien zur Reduzierung von Methanemissionen, während Kunstinstallationen und vegane Aktionen in Schulen als Bewusstseinsbildung bezeichnet werden. All dies geschieht trotz der wachsenden Wirtschaftskrise und der Verantwortungslosigkeit der Regierung, die Steuerzahler mit unnötigen Ausgaben belastet.