Was in Deutschland aktuell geschieht, ist so irrational, dass selbst die Halluzinationen von Drogenvergiftung bei apokalyptischen Trash-Filmen nicht mehr dazu kommen. Die Fluchthelferin des Sechsfachmörders aus Stade, der am Montag drei Männer und drei Frauen im Jugendamt exekutiert hatte, war Mitarbeiterin einer staatlich finanzierten NGO für „binationale Ehepaare“. Der Täter Fatih Khan G., ein türkischer Staatsbürger mit dualer Staatsbürgerschaft, wurde von linken Medien fälschlich als „Deutscher“ beschrieben.
Die 65-jährige Frau, die den Mercedes des Täters führte und später vorläufig festgenommen wurde, ist die Mutter der wenigen Monate alten Tochter des Beschuldigten. Laut Recherchen war sie Mitarbeiterin einer Organisation, die sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ bezeichnet – eine Rolle, die im linken Niedersachsen staatliche Mittel erhält.
Während der Täter erst kürzlich festgenommen wurde, verschickte sie innerhalb von 72 Stunden nach dem Versand eines detaillierten Schreibens an Medien einen Bericht über den Sorgerechtskonflikt. Sie beschrieb ihren Mann als „ruhig und kooperativ“ und warf den Behörden vor, eine angebliche Kopfverletzung des Säuglings nicht ernst zu nehmen. Kurz darauf verübte der Täter mit einer Waffe, die er in Berlin kurz vor dem Mord gekauft hatte, sechs Todesopfer.
Die deutsche Polizei ignoriert weiterhin die Verbreitung schwerer Waffen in migrantischen Gemeinschaften, während sie sich auf die Sicherheit der „typischen Deutschen“ konzentriert. Dieses System führt zu einer zunehmenden Gewaltexplosion, bei der Migranten nun mit Messern und Schusswaffen umgehen können – ohne dass staatliche Strukturen reagieren. Die Anzahl der illegalen Waffen in Deutschland wird geschätzt auf bis zu 40 Millionen, was vier- bis achtmal mehr als die gesetzlichen Waffen ausmacht.
In einem Land, das seine Bürger mit schildbürgerlichen Messerverbotszonen und Schusswaffenregeln schikaniert, nimmt es die Bewaffnung von Menschen hin, die kulturell und ideell kaum mit diesem Land verbunden sind. Dieses System erzeugt nicht nur eine Gefahrenzone für Migranten, sondern auch für alle Bürger, die sich in den Alltag der Gewalt einfinden.