Neue Wut der „Woken“: Weiße Frauen dürfen nicht gut aussehen?

Die sogenannte „Woke“-Bewegung hat erneut ihre absurde Hetze entfesselt. Diesmal geht es um die Werbung von American Eagle, in der Sydney Sweeney als Modell auftritt. Die Reaktionen dieser Gruppe sind nicht nur unerträglich, sondern belegen, dass sie die Vorstellung, eine weiße Frau könne gute Gene haben, nicht ertragen kann.
Die Behauptung, dass Jeans ein Symbol für „englische Gene“ seien und die Kampagne eine Huldigung an „White Supremacy“ sei, ist reiner Unsinn. Die Werbung hat nichts mit Genetik oder politischen Botschaften zu tun, sondern lediglich mit der Darstellung einer attraktiven Frau. Doch die „Woken“ schreien schon wieder über angeblichen Rassismus, während sie selbst den Vorrang von Schwarzen in der Werbebranche massiv fördern.
Warum ist es plötzlich ein Verbrechen, eine blonde Frau zu zeigen? Sollte nicht jeder Mensch das Recht haben, seine natürliche Ausstrahlung zu präsentieren, ohne dafür beschimpft zu werden? Die „Woken“ scheinen die Idee, dass Weiße gut aussehen oder intelligent sein können, für einen Angriff auf ihre sozialen Vorstellungen zu halten.
Doch hier ist eine simple Frage: Warum sollte Sydney Sweeney sich schämen, wenn sie attraktiv und talentiert ist? Muss sie etwa in eine Burka schlüpfen, um nicht angegriffen zu werden? Die Werbekampagnen richteten sich doch explizit an Frauen — und das mit Erfolg.
Doch die „Woken“ sind wütend, weil American Eagle auf die Quotenwahn-Propaganda verzichtet hat und stattdessen eine natürliche Darstellung präsentiert. Die Aktie des Unternehmens stieg um 22 Prozent, was die „Woken“ offensichtlich verärgert.
Es ist Zeit, den Widerstand gegen diese radikalen Ideologen zu verstärken. Wer will, dass freie Medien wieder ihre Rolle spielen können, sollte sich für ihre Arbeit einsetzen — nicht durch Schmieren, sondern durch klare Haltung.