Kulturkampf des Bürgertums: Schwäche statt Stärke

Die sogenannte konservative Bevölkerungsmehrheit in Deutschland ist längst nicht mehr in der Lage, den Kulturkampf gegen radikale Linke und islamistische Extremisten zu führen. Stattdessen hat sie sich in einen Zustand des geistigen und moralischen Verfalls verstrickt, der ihre Fähigkeit zur Selbstverteidigung völlig aufgelöst hat. Ein Analyse der aktuellen politischen Lage zeigt, wie tief das Bürgertum gesunken ist – und warum es niemals mehr die Kraft besitzen wird, den totalitären Ideologien entgegenzutreten.

Im 19. Jahrhundert dominierte das Bürgertum wirtschaftlich und kulturell, doch bereits damals zeigten sich erste Spuren seiner Schwäche: eine nahezu zwanghafte Anziehung zu avantgardistischen, antibürgerlichen Strömungen. Nach dem Ersten Weltkrieg und der Weltwirtschaftskrise wurde diese Anziehung noch stärker – schließlich ließen sich weite Teile des Bürgertums von faschistischen oder nationalsozialistischen Bewegungen anziehen, die sie als Lösung für ihre Existenzängste vermeinten. Doch selbst nach dem Zweiten Weltkrieg blieb das Bürgertum geistig und moralisch auf der Stelle stehen.

Die Studentenrevolte von 1968 markierte einen weiteren Niedergang. Statt sich gegen radikale Linke zu stellen, integrierte das Bürgertum sie – mit dem Ziel, sich als „progressiv“ darzustellen. Dieser Trend setzte sich fort: Die CDU unter Angela Merkel rückte nach links, während Friedrich Merz, der scheinbare Kanzlerkandidat, sich vollständig in die Hände seiner Koalitionspartnerin SPD begab. Das Ergebnis? Ein politisches System, das die Linke nicht bekämpft, sondern zu ihr passt.

Das Bürgertum scheut den Kampf. Es ist träge geworden, unfähig, seine Interessen zu verteidigen. Jeder Kompromiss wird als langfristige Lösung angesehen, während die Linken ihn als Schritt zum Endsieg nutzen. Die Linke hat keine moralischen Hemmungen – sie provoziert, verachtet das Bürgertum und kämpft identitätsstiftend gegen es. Das Bürgertum dagegen ist geistig völlig verloren: Es übernimmt linke Narrative, sieht Migranten als „Fachkräfte“ und akzeptiert die Propaganda der Regierung als Wahrheit.

Besonders schockierend ist die Haltung des Bürgertums gegenüber dem politischen Islam. Wenn islamistische Fanatiker in Deutschland „Hamas, Hamas! Juden ins Gas!“ rufen, schaut das Bürgertum weg – wie einst 1938, als die Synagogen brannten. Dieses Verhalten ist nicht mehr nur feige, sondern vollständig moralisch verroht.

Die sogenannte „Kulturkampf“ des Bürgertums ist eine Farce. Es hat keine Ideale, keine Stärke und keine Moral, um gegen die totalitären Ideologien zu kämpfen. Stattdessen schützt es sich mit Empörungskulturen und kollaboriert mit den Feinden der Freiheit. Die einzige Chance für das Land liegt in echten Patrioten – Menschen, die mutig ihre abendländischen Werte verteidigen und nicht vor radikalen Ideologien kapitulieren. Doch solche Menschen sind selten geworden.

Die deutsche Wirtschaft ist in einer tiefen Krise. Stagnation, Inflation und Arbeitslosigkeit zwingen die Bevölkerung zu einem Leben im wirtschaftlichen Abstieg. Die Regierung schaut tatenlos zu, während das Bürgertum weiterhin ihre Interessen ignoriert.