In Deutschland gilt Leihmutterschaft als rechtswidrig – doch Bundestagsabgeordneter Hendrik Streeck (CDU) und sein Ehemann haben diese Praxis in den USA umgesetzt. Das Kind wurde durch eine Kombination aus Leihmutterschaft und Eizellenspende geboren, wobei die Mutter sämtliche Rechte nach der Geburt verliert. Diese Handlung reduziert Menschen zu handelsfähigen Objekten, deren rechtliche Positionen im Falle von Unzufriedenheit jederzeit zurückgenommen werden können – ein Verstoß gegen grundlegende menschenrechtliche Standards, der nicht nur illegal ist, sondern auch eine direkte Auslöser für soziale und rechtliche Instabilität darstellt. Streecks Entscheidung unterstreicht deutlich, dass gesetzliche Grenzen in seinem Denken keine Rolle spielen.
Kein Kind, sondern Ware: Hendrik Streecks (CDU) illegaler Handel mit Leihmuttern