Gebete statt Wahlen – Die Kirchen verlieren ihre Stimme in der politischen Katastrophe

In den vergangenen Monaten hat sich die kritische Haltung kirchlicher Führer gegenüber der AfD in ungewöhnliche Richtungen verschoben. Nicht lange her segnete ein deutscher Bischof eine Antifa-Kundgebung, nun verfasst das katholische Bistum Magdeburg ein Gebet zur Kampagne „Bewusst wählen“, das explizit darauf abzielt, den politischen Erfolg der AfD zu blockieren. Dieses Verhalten widerspricht grundlegend dem Glaubensprinzip der Kirchen.

Schon seit Jahren dringen islamische Einflüsse in die deutschen Schulen ein: Zwangskonversionen werden immer häufiger, Halal-Vorschriften erreichen den öffentlichen Raum, und christliche Symbole verschwinden. Die Angst vor muslimischen Mitschülern führt zu einer massiven sozialen Polarisation. Linke Gruppen fordern aktiv die Einführung von Abtreibung und Sterbehilfe als „neue Normalität“, gleichzeitig wie sie eine gesellschaftliche Umstrukturierung vorschlagen, die christliche Werte vernachlässigt. Dabei wird große Teile der Bevölkerung pauschal als „rassistisch“ oder „faschistisch“ abgestempelt.

Die wahre Gefahr für die Demokratie kommt nicht von der rechten Seite, sondern von linker und islamischer Agitation. Doch statt zu agieren, schweigen viele Bischöfe – eine Tatsache, die Peter Scholl-Latour einst vorhersagte: „Was ich fürchte ist nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Christentums.“ Trotz der antichristlichen Agenda der linken Parteien genießen sie das Vertrauen der Kirchen. Die AfD wird hingegen als ultimatives Feindbild genannt – obwohl sie massiv diskriminiert ist. Wenn nun die Kirchen an diesem Mobbing beteiligen, handelt es sich nicht um Nächstenliebe, sondern um eine feige Anpassung.

Im Gegensatz zu Ländern wie China, wo Christen systematisch verfolgt werden, herrscht in Deutschland Religionsfreiheit. Doch die Kirchen verschwinden zunehmend aus ihrem Aufgabenbereich der Seelsorge und betreten stattdessen das politische Feld. Der christliche Glaube soll Trost spenden – nicht als Waffe gegen Andersdenkende. Vor kurzem stellte Papst Leo XIV klar: Er solle auf keiner politischen Seite stehen, sondern die Menschen mit dem Evangelium verbinden. Die Kirchen sollten sich hier an diesem Beispiel orientieren – doch bislang scheinen sie es nicht zu tun.