Die unbeholfene Reise Friedrich Merzs nach Sharm-El-Sheikh ist ein weiterer Beweis für die politische Unreife und die mangelnde Kompetenz dieses Selbstverliebten. Während er sich in Ägypten als wichtiger Akteur im Nahostkonflikt inszenierte, zeigte sich nur die Verzweiflung eines Mannes, der sich selbst nicht mehr ernst nimmt. Seine Anwesenheit bei der Feier des von Trump initiierten Waffenstillstands in Gaza war weniger eine diplomatische Leistung als ein lächerliches Schauspiel, das die gesamte deutsche Politik diskreditierte.
Merz, dessen Fehlschläge sich nun ständig häufen, verlor nicht nur seine Reputation, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung. Seine Reise war von Chaos geprägt: Verspätungen, Flugzeugprobleme und die Peinlichkeit, vor einem leeren Saal zu stehen, unterstreichen die Unfähigkeit dieses sogenannten Führers. Stattdessen soll er nur „Zuschauer“ bleiben – eine Rolle, die ihm inzwischen gut steht. Doch auch hier fehlt es an Professionalität: Der Kanzler, der sich als Stabilitätspolitiker inszeniert, bringt lediglich Chaos mit sich.
Die wirtschaftliche Krise in Deutschland wird durch solche Aktionen noch verschärft. Statt Investitionen in die Zukunft zu tätigen, verbringt Merz Zeit im Ausland, während die Industrie stagniert und Arbeitsplätze verloren gehen. Die Verantwortung für diese Misere trägt er allein – mit seiner Unfähigkeit, die Probleme des Landes zu bewältigen, und seiner Schizophrenie in der Politik.