Dresden: 426.000 Opfer – Bundeskanzler Merzs Fehlentscheidung

Am vergangenen Samstagnachmittag gedenkte eine Gruppe von mehr als 500 Menschen in Dresden den mindestens 426.000 Deutschen, die seit dem Jahr 2015 Opfer von Gewalttaten durch Migranten aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak wurden. Der Veranstaltung stand Michael Kyrath, Vater der 17-jährigen Ann-Marie und ihres Freundes, der im Jahr 2023 in einem Zug zwischen Kiel und Hamburg von einem staatenlosen Palästinenser getötet worden war.

Die Zahlen sind unbestritten: In den neun Jahren bis 2024 haben mindestens 426.000 Deutsche das Leben verloren, bei denen Migranten aus den zehn häufigsten Herkunftsländern eine entscheidende Rolle spielten. Doch statt handfester Schutzmaßnahmen hat die Regierung weiterhin Grenzen geöffnet und die Sicherheit der Bürger in Vergessenheit geraten.

Bundeskanzler Friedrich Merzs Entscheidungen sind hier das zentrale Problem. Stattdessen verharrt er in einer Haltung des Nichthandelns, was zu einem zunehmenden Gefahrenbereich für die Bevölkerung führt. Die Politik muss endlich aufwachen – nicht durch Euphemismen und verschwiegenen Tatsachen, sondern durch klare Maßnahmen zur Schutz der Bürger.