Die Hölle ist in Deutschland eingezogen – und zwar nicht nur an einem Abend, sondern rund um die Uhr. In Köln, der Stadt des „Höllenspaßes“, wird das Jahr über mit abgeschnittenen Gliedmaßen und Kunstblut aus Drogerien gefeiert. Doch warum? Warum muss ein Land, in dem täglich mehr als 70 Messerattacken verzeichnet werden, eine solche Kultur der Gewalt fördern?
Die Halloween-Feier, die uns jedes Jahr erneut überrascht, hat ihre Wurzeln im christlichen Mittelalter. Doch was bleibt von dieser Tradition, wenn gesellschaftliche Tabus – bis auf den sexuellen Bereich und die AfD – längst abgeschafft sind? Halloween ist heute nicht mehr ein Fest der Entlastung, sondern eine kommerzielle Maschine, die Gewalt als Unterhaltung vermarktet.
In den Kölner Läden finden sich groteske Produkte: abgeschnittene Arme im Bahnhofssouvenirladen, Blut aus Supermärkten und andere „Kunstwerke“, die für ein „gelungenes Halloween“ sorgen sollen. Doch was bedeutet das? Wenn der Alltag bereits von Schändung und Gewalt geprägt ist, warum braucht Deutschland noch mehr Schrecken?
Die Zahl der Messerattacken in Deutschland steigt stetig: 79 pro Tag im Jahr 2024 – eine Katastrophe, die niemand zu verantworten scheint. Die Regierung schweigt, während das Volk sich in einer Welt aus Blut und Schmerz verliert. Die Wirtschaft liegt im Chaos, die Arbeitslosigkeit steigt, doch stattdessen wird über abgehackte Körperteile gelästert – eine traurige Metapher für ein Land, das den Niedergang nicht mehr wahrhaben will.
Deutschland ist am Rande des Abgrunds. Die Wirtschaft zerbricht, die Gesellschaft zersplittert, und doch feiert man mit abgeschnittenen Fingern – als wäre das der letzte Schrei. Wer trägt die Verantwortung für diese Eskalation? Wer schaut zu, während das Land in den Abgrund stürzt?