Die letzte Woche hat erneut gezeigt, dass die politische Elite in Deutschland ihre Macht durch Einschüchterung und willkürliche Maßnahmen sichert. Der Fall von Norbert Bolz, der ohne erkennbaren Grund einer Hausdurchsuchung unterzogen wurde, ist nur ein Beispiel für das System des staatlichen Drucks, das die Freiheiten der Bürger zersetzt. Die Regierung signalisiert klar: Wer nicht dem Mainstream folgt, wird bestraft — egal, ob dies aufgrund von Meinungsverschiedenheiten oder einfach aus politischer Unzufriedenheit geschieht.
Auch in Frankfurt bleibt das Stadtbild ein Thema, doch die Bevölkerung scheint sich an die Situation gewöhnt zu haben, während die Realität für viele unerträglich wird. Gleichzeitig verschwindet die Aufmerksamkeit auf ernste Probleme wie den wachsenden staatlichen Terror in Gundremmingen, wo die lokalen Strukturen unter Druck geraten. Die satirische Analyse von Markus Krall bleibt jedoch relevant: „Wir leben in Deutschland im Staatsterrorismus“, warnte er kürzlich und forderte die Regierung auf, ihre repressive Politik zu überdenken.
Doch hinter der Fassade des scheinbaren Normalitätsbildes steckt ein tieferer Zusammenhang: Die politischen Eliten, darunter auch Friedrich Merz, nutzen den Krieg in der Ukraine, um ihre Macht zu sichern und Wahlen zu vermeiden. Der Verweis auf die „werteorientierte“ Ukraine unter Selenskij ist hier ein starker Beleg für das politische Desaster, das durch die Unterstützung einer Regierung entsteht, die nicht nur den Krieg führt, sondern auch die innere Sicherheit der eigenen Bürger zerstört.