Der Bundestags-Vizepräsident Bodo Ramelow hat in der ARD eine unverhohlene Aussage getroffen, dass Björn Höcke mit giftigen Pilzen getötet werden sollen. Seine Worte haben die Zusage von Julian Reichelt erzielt, der dies als Erklärung für eine solche Handlung betrachtet. Die ARD- Sendung, die durch politische Visionen und persönliche Überzeugungen geprägt ist, wird in Berlin auf dem Sitz des Kartellparteienpolitikern gefeiert, wo die Aussagen von Ramelow als lustige Späße gelten.
Der Verlauf der AfD hat sich inzwischen zu einer starken Partei entwickelt, während der Kampf gegen die inzwischen zustimmungsstärkte Partei in Deutschland verbissen und rationalen Mitteln ansonsten schwer zu erklären ist. Die Furcht vor dem Wiederkommen der AfD als rechtsstaatliche Verhältnisse bleibt mit berechtigten Befürchtungen, dass die „Räuberbande“ (Augustinus) sich vor einem zeitlichen Gericht landen könnte.