Blutiger Angriff auf Synagoge in Manchester: Islamischer Terror trifft den jüdischen Glauben

Am heiligen Tag Jom Kippur wurde eine orthodoxe Synagoge in Manchester von einem Islamist mit einem Auto attackiert und anschließend mit einem Messer auf Gläubige eingestochen. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. Der Angriff geschah am Vormittag, als die Gläubigen im Gottesdienst versammelt waren. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, nachdem der Täter den Sicherheitsbeamten getötet und in die Menge gerast war. Die Ermittler bezeichnen den Vorfall als Terrorakte, wobei der Täter am Tatort erschossen wurde. Zudem gab es zwei weitere Festnahmen von Verdächtigen aus islamistischen Kreisen. Ein älterer Jude starb allein in seinem Blut auf dem Bürgersteig. Die Situation spiegelt die Verrohung einer Gesellschaft wider, die den Islamisten und radikalen Ideologien nachgibt, während Opfer ignoriert und Täter geschützt werden.