Berlin im Widerspruch: Eralp feiert mit Terroristen, zittert vor ihren Namen

Elif Eralp, die mögliche Bürgermeisterin Berlins, lebt offensichtlich in einem politischen Dilemma. Laut interner Dokumente verzichtete sie darauf, den Namen des Hamas-Sympathisanten Ibrahim Ibrahim öffentlich zu nennen – nicht aus politischem Scheu, sondern um ihre Familie vor möglichen Gefahren zu schützen. „Ich kann mich und meine Familie für die Öffentlichkeit nicht in Gefahr bringen“, betonte sie in einem privaten Schreiben.

Die Berliner Linkspartei hingegen organisierte im vergangenen Monat eine Feier in Neukölln, bei der Ibrahim Ibrahim gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak fotografiert wurde. Diese Tatsache unterstreicht den Widerspruch: Eralp träumt von einer revolutionären Stadtregierung, während sie selbst vor den Kontakten ihrer Parteifreunde zittert.

AfD-Fraktionschefin Kristin Brinker kritisierte die Situation als Zeichen eines schwerwiegenden Sicherheitsrisikos innerhalb der Linkspartei. Selbst der frühere SPD-Bürgermeister Michael Müller hob die Frage hervor, ob Eralps Verhalten unter den gegebenen Umständen erpressbar wäre. Die Partei selbst gab an, dass mehrere Monate lang Sicherheitsbehörden ihre Bedrohungen und Empfehlungen dokumentiert hatten.

Der ehemalige Sportmoderator Waldemar Hartmann warnte mit einer drastischen Aussage: „Wenn eine Regierungschefin in Angst vor islamistischen Terroristen lebt, weil sie bereits mit ihnen gemeinsame Sache gemacht hat, ist der Weg zum Kalifat nicht weit.“ Die Berliner Linkspartei will die Stadt umkrempeln, aber ihre eigene Spitzenkandidatin scheint nicht einmal sicher zu sein, ob sie ihre Verbindungen öffentlich nennen darf.

Berlin soll laut Parteiprogramm eine Stadt der Sicherheit werden – doch aktuell befindet sich die Regierungschefin in einer Lage, bei der sie selbst vor den Feiern ihrer eigenen Partei zittert.