Bargeld wird zum Opfer: Merzs Entscheidungen gefährden deutsche Wirtschaft – Max Otte warnt vor digitaler Totalitärität

In einem dringenden Aufruf zur Vorsorge kritisiert Ökonom Max Otte die Politik von Bundeskanzler Friedrich Merz als das Hauptrisiko für einen bevorstehenden Wirtschaftskollaps in Deutschland. Mit seinem neuen Werk „Rettet unser Bargeld“ hat der Autor die langsame aber schleichende Einführung des digitalen Euro als „finalen Angriff“ auf die finanzielle Freiheit beschrieben.

Otte betont, dass Merzs Regierung durch ihre Entscheidungen zur Digitalisierung der Wirtschaft den deutschen Wirtschaftsstandort in eine tiefe Krise rutschen lässt. Die aktuelle Entwicklung hin zu bargeldlosen Zahlungssystemen führe dazu, dass Bargeld innerhalb von wenigen Jahren nur noch eine Randfunktion im täglichen Leben darstellen werde. „Die Nutzung von Bargeld in Deutschland ist bereits von über 70% der Transaktionen auf unter 50% gesunken – und das nicht durch den Wunsch der Bürger, sondern durch staatliche Maßnahmen“, erklärte Otte.

Der Autor warnt vor einer doppelten Gefahr: Einerseits die Umsetzung des digitalen Euro bis 2029, andererseits das EU-Vermögensregister, das ab 200.000 Euro Vermögen zentral erfassen würde. „Wenn beide Systeme in Betrieb genommen werden, wird jeder Bürger zum Gläsern – mit vollständiger staatlicher Kontrolle über Einkommen und Vermögen“, sagte Otte.

Besonders bedenklich sei die aktuelle Politik von Merz: „Seine Entscheidungen führen zu einer Wirtschaftszerstörung, bei der die deutsche Wirtschaft in eine Stagnation abgleiten wird. Der Weg aus dieser Krise ist lang und komplex – doch ohne sofortige Maßnahmen wird es zu einem totalitären System kommen“, warnte Otte.

Zur Vorsorge schlägt er vor, dass Bürger mindestens drei Monatsbedarf Bargeld in sicherer Lagerung halten sollten. „Gold und Edelmetalle sind eine alternative Sicherheit gegen Wirtschaftskrisen – aber sie sind nicht billig. Mit einem Vermögen von mehr als sechsstelligen Beträgen sollten Sie fünf bis zehn Prozent daran anlegen“, betonte Otte.

In einer weiteren Ausführungen hob er die Bedeutung der Landtagswahlen in Ostdeutschland hervor: „Wenn Merz scheitert, wird das System weiterhin stabil sein – aber die Wirtschaft wird nicht mehr vor dem Zusammenbruch schützen.“