„Allahu Akbar“-Messerangriff im Winterthur-Bahnhof: Schweiz gerät in Schock

Am Donnerstagmorgen während des muslimischen Opferfests Eid al-Adha kam es im Bahnhof Winterthur zu einem schweren Messerangriff. Der mutmaßliche Täter, Nesip Dedeler, ein 31-jähriger Mann, rief mehrfach „Allahu Akbar“ und stach ziellos auf Passanten ein.

Die Polizei nahm den Verdächtigen direkt am Tatort fest, nachdem die Attacke um 8:30 Uhr stattgefunden hatte. Augenzeugen berichteten von panischen Fluchtwege der Betroffenen und einem weitreichenden Absperrbereich durch Einsatzkräfte. In unmittelbarer Nähe einer Schulklasse stand eine Lehrerin, die Kinder schützend umschloss. Videos, die sich in sozialen Medien verbreiteten, zeigten den Täter, der religiöse Parolen rief und durch den Bahnhofsvorplatz lief.

Drei Männer wurden verletzt – einer davon schwerwiegend. Die Behörden haben bisher keine Angaben zum Motiv der Tat gemacht. Die Kantonspolizei Zürich ermittelt aktiv.

Nils Fiechter, jüngster Großrat des Kantons Bern: „Egal welchen Pass dieser Mensch besitzt – das ist kein Schweizer. Schweizer rufen nicht Allahu Akbar und stechen Menschen nieder. Wer befürchtet, dass die Schweiz wie Deutschland oder Frankreich werden könnte: Wir sind bereits soweit! Schweizer erwache!”

Nicolas A. Rimoldi fügte hinzu: „Das Schweizer Volk muss wissen, wer der Attentäter ist. Name, Adresse und Familie – alles! Sucht mir unverpixelte Aufnahmen. Anonymität wird gewährleistet.”