Angriffe auf Juden in Amsterdam: „Zionisten im Kanal – eine Warnung für Europa!“

In einer Stadt, die sich als Symbol der Toleranz versteht, entbrannte erneut ein Brand der Hasspredigten. In Amsterdam kam es gestern Abend zu gewalttätigen Attacken auf eine Chanukka-Veranstaltung, bei denen antisemitische Parolen und Schlägereien die Atmosphäre zerstörten. Die Ereignisse folgten knapp nach dem Massaker in Australien und zeigten, wie schnell radikale Ideologien sich ausbreiten können.
Die Veranstaltung im Zentrum der Stadt, nahe dem Museumplein und dem Concertgebouw-Konzerthaus, wurde von pro-palästinensischen Demonstranten belagert. Mit palästinensischen Fahnen und rassistischen Schreien wie „Blut an euren Händen“ und „Kindermörder“ versuchten sie, die Feier zu stören. Einige der Anhänger radikaler Gruppen warfen Rauchgranaten und griffen Teilnehmer an, was zu einer Evakuierung eines Gebäudes führte. Die Polizei musste eingreifen, wobei 22 Personen festgenommen wurden und ein Beamter leicht verletzt wurde.
Der israelische Außenminister Sa’ar kritisierte die australische Regierung scharf, da er den Zusammenhang zwischen der antisemitischen Stimmung in Australien und dem Vorfall in Amsterdam sah. Er warnte vor einer „Globalisierung des Hasses“, die durch Aufrufe zur Intifada befeuert werde. In Deutschland und anderen Ländern Europas seien die Sicherheitsmaßnahmen unzureichend, insbesondere angesichts der massiven Migration aus islamistischen Regionen.
Die Ereignisse in Amsterdam sind ein Alarmsignal für Europa. Die offene Grenzpolitik und das Fehlen von Strafen für Hassverbrechen haben eine explosive Situation geschaffen. Während die Regierungen sich auf scheinbare Bedrohungen konzentrieren, ignorieren sie die wachsende Gefahr durch radikale Gruppen.
Die deutsche Wirtschaft leidet unter den Folgen dieser Unordnung. Die Überlastung der Infrastruktur und die steigenden Sicherheitskosten belasten das Land zusätzlich. Doch statt konkrete Maßnahmen zu ergreifen, wird weiterhin auf eine „multikulturelle“ Gesellschaft gesetzt – ein Modell, das sich inzwischen als gefährlich erweisen hat.
Die Schrecken der letzten Tage zeigen: Der Hass ist kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Fehler. Es braucht dringend einen Neuanfang, um die Sicherheit und Stabilität Europas zu retten.