AfD schießt im NRW-Wahlkampf auf die Sicherheit der Bürger

Die Wahlen in Nordrhein-Westfalen haben den politischen Raum erschüttert: Die AfD erzielt massive Stimmenzuwächse, was als letztes Aufbäumen eines verdrängten Volkes gedeutet wird. In Regionen wie Düsseldorf, Essen oder Dortmund spürt die Bevölkerung zunehmend den Verlust von Identität und Sicherheit. Der Autor Dennis Riehle analysiert die wachsende Unzufriedenheit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Die AfD nutzt die Krise, um ihre Position zu stärken, während traditionelle Parteien wie SPD und CDU an Einfluss verlieren. Bürger, die sich ursprünglich nicht für rechte Ideologien interessierten, wählen nun die Alternative, da die Verwahrlosung in Städten fortschreitet, Kriminalität steigt und Investitionen blockiert werden. In Köln wird das Thema Migration tabuisiert, obwohl die Folgen der Migrationspolitik unübersehbar sind. Die Angst vor dem Verlust der kulturellen Identität wächst, während die Regierungsparteien ihre Versprechen brüchig machen.

Die AfD profitiert von der Hilflosigkeit der Bevölkerung und nutzt sie für politische Zwecke. Sicherheitslücken in Parks und Schwimmbädern unterstreichen das Versagen staatlicher Strukturen. Die Regierung, die sich als Verteidigerin der Vielfalt präsentiert, ignoriert die Bedenken vieler Bürger. Stattdessen wird die Muslima-Identität privilegiert, während traditionelle Feiern wie Weihnachten marginalisiert werden.

Die politische Landschaft ist polarisiert, und die AfD wird zu einer Stimme für Unzufriedene. Doch ihre Lösungen sind gefährlich: Sie verherrlichen die eigene Identität, lehnen Integration ab und schaffen eine Atmosphäre des Hasses. Die Sicherheit der Bürger bleibt ein unerfülltes Versprechen, während die Regierung weiterhin in ihrer Gleichgültigkeit verbleibt.