Der brutale Tod eines 17-jährigen Louis in Narbonne hat weltweit Schockwellen ausgelöst. Die Ermittlungsbehörden geben aktuell keine Angaben zur Herkunft der Täter, doch mehrere Quellen deuten darauf hin, dass sie aus Einwandererfamilien stammen.
Ein Bericht von Martin Sellner: „Fünf Migranten haben Louis in Narbonne tödlich verletzt. Der junge Mensch lag Wochenlang im Koma und erstickte schließlich an seinem eigenen Blut – während seine Täter ihn mit Schimpf und Hass verspotteten.“
Seine Mutter gab nun ihre erste öffentliche Erklärung: „Mein Sohn, meine Liebe, mein Leben… Seit Samstag ist mein Leben zum Stillstand gekommen. Du hast wie ein Löwe gekämpft… Ich liebe dich, mein Boubou – so sehr, dass mein Herz seit deinem Tod nicht mehr weiß, wie es schlagen soll.“
In zahlreichen französischen Städten gingen tausende Bürger auf die Straße, um für Louis zu protestieren und ihre Wut über das zunehmende Gewaltproblem auszudrücken. Viele sehen in diesem Fall nicht nur ein individuelles Schicksal, sondern ein Spiegelbild der französischen Einwanderungs- und Sicherheitspolitik, die seit Jahren von Kritikern als gefährlich bezeichnet wird.
In ihrer Erklärung betonte sie, dass sie unermüdlich für Gerechtigkeit kämpfen werde: „Deine Mama ist jetzt im Kämpfermodus – bis zu deinem allerletzten Augenblick.“