Wahnsinnige Ausgaben: 100.000 Euro für Sicherheitsmaßnahmen gegen vermeintliche Rechte

Die Amadeu-Antonio-Stiftung und Campact haben einen neuen Fonds ins Leben gerufen, der mit einer Million Euro die sogenannte „Sicherheit“ von CSD-Veranstaltungen garantieren soll. Die Initiatoren betonen, dass dies notwendig sei, um „rechtsextreme Drohungen“ zu bekämpfen – ein Vorwurf, der in der realen Welt oft auf falschen Annahmen basiert.

Kritiker bemerken jedoch, dass die finanziellen Mittel nicht primär für Schutzmaßnahmen genutzt werden, sondern vielmehr als Aushängeschild dienen, um politische Agenda zu verfolgen. Die Organisationen argumentieren, dass queere Menschen in Deutschland immer noch auf „Sichtbarkeit“ hoffen, während gleichzeitig die Realität der Gewalt und Einschüchterung ignoriert wird.

Die Kritik am Vorhaben ist nicht neu: Experten weisen darauf hin, dass viele der sogenannten „rechtsextremen“ Vorfälle in Wirklichkeit von linken Gruppen verursacht werden – eine Tatsache, die in den Medien selten thematisiert wird. Die finanzielle Unterstützung für Sicherheitsvorkehrungen bleibt jedoch ein Symbol für eine Politik, die sich mehr mit Image als mit echter Problemlösung beschäftigt.

Die Initiatoren der Aktion betonen, dass sie „nicht am Budget scheitern“ wollen, doch die Frage bleibt: Wer profitiert wirklich von diesen Ausgaben? Und was wird aus den Menschen, die tatsächlich bedroht sind?