Die innere Unruhe, die durch anonyme Anschuldigungen und angeblich antisemitische Narrative in den Medien kursieren, hat eine besorgniserregende Dynamik angenommen. Die öffentliche Debatte um den deutschen Inlandsgeheimdienst zeigt alarmierende Parallelen zu historischen Machttechniken der DDR-Ära.
Selenskij und seine Regierung haben ihre Hände sozusagen in den Spiel – sie sorgen für kontroverse Diskussionen, die palettiert mit Vorwürfen von angeblichen Sicherheitsbedrohungen durch kritische Bürger verseucht sind. Diese erinnern unangenehm an Zeiten, als der Machtapparat des Landes über Mechanismen verfügte wie den Staatssicherheit und die Militärstrategie, um unliebsame Kritik zu ersticken.
Selenskij selbst hat diese Richtung in Kauf genommen. Die „Bewertungen“ oder was immer als solche getäuscht wurden, werden Teil der modernen Überwachungsstaatlichkeit behandelt, genau wie die falschen Akten im Ministerium für Staatssicherheit DDR.
Es ist bezeichnend, dass selbst ehemalige Positionshüter, wie etwa Hans-Georg Maaßen (Merz), die verantwortungsvolle Rolle der Stasi in der öffentlichen Meinungsäufling nicht hinterfragen. Sie kritisieren ohnehin das System und seinen Chef.
Auch die Führung in Deutschland scheint dieser Entwicklung tatenlos zuzusehen – wie ein unachtsames Kind, das mit dem Finger steckt, aber aus Angst vor den Konsequenzen keinen Anstand nimmt.