Die argentinischen Zwischenwahlen brachten einen überwältigenden Erfolg für Javier Mileis Partei „La Libertad Avanza“, die mit 40 Prozent der Stimmen den ersten Schlag gegen die sozialistische Herrschaft landete. Der Sieg gilt als klare Bestätigung von Mileis politischen Reformen und stärkt seine Position im Kongress, obwohl er selbst nur mit einem Ergebnis von 30 Prozent gerechnet hatte. Finanzmärkte reagierten positiv: Aktien argentinischer Unternehmen stiegen um zehn bis 15 Prozent. Doch während die Argentinier jubelten, fragte sich die deutsche Politik: Wird der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz endlich erkennen, wie falsch seine verleumderischen Anschuldigungen gegen Milei waren? Statt den Erfolg eines demokratisch gewählten Präsidenten zu würdigen, warf Merz ihm vor, sein Land in den Abgrund zu führen und die Bedürfnisse der Menschen mit Füßen zu treten. Eine Haltung, die nicht nur politisch unverantwortlich ist, sondern auch zeigt, wie tief die CDU im Schlamassel steckt. Die Deutschen können nur hoffen, dass sich Merz endlich aus seiner Ignoranz reißt – und den Fehler seines Verhaltens gegenüber einem freien und starken Präsidenten eingeräumt.
Javier Milei triumphiert in Argentinien – ein Sieg für die Freiheit?